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Die Verwirklichung des Islams erfolgt nur durch das Befolgen des Buches (Koran) und der Sunnah

27-11-2019

Frage 192055

Ich berichtete den Menschen, dass das Befolgen des Islams dem Befolgen der Thora, dem Evangelium und dem Koran entspricht, statt nur dem Koran und der Sunnah. Sie sagten dann, dass ich einen Fehler begehe, weil ich kein Gelehrter sei. Aus diesem Grund wollte ich, dass Sie mir meinen Fehler offen darlegen. Und unter allen Umständen werde ich das bestätigen, was Sie glauben und damit einverstanden sein.
Und dies ist die Textstelle meiner Debatte mit ihnen: „(Sie), die auf Lügen horchen, und die darauf aus sind, unrechtmäßig Erworbenes zu verschlingen. Wenn sie zu dir kommen, so richte zwischen ihnen oder wende dich von ihnen ab! Wenn du dich von ihnen abwendest, werden sie dir keinen Schaden zufügen, wenn du aber richtest, dann richte zwischen ihnen in Gerechtigkeit. Gewiss, Allah liebt die Gerechten. * Wie aber können sie dich richten lassen, während sie doch die Tora haben, in der das Urteil Allahs (enthalten) ist, und sich hierauf, nach alledem, abkehren? Diese sind doch keine Gläubigen.“ [Al-Ma’ida 5:42-43]
Und das ist die Übersetzung der arabischen Bedeutung. Und es ist ein Beweis, dass der Prophet Muhammad mit dem Koran und der Thora herrschte. Allah, erhaben sei Er, sagte in der Sure al-Qasas: „Als nun die Wahrheit von Uns her zu ihnen kam, sagten sie: "Wäre ihm doch das gleiche gegeben worden, was Musa gegeben wurde!" Haben sie denn nicht das verleugnet, was zuvor Musa gegeben wurde? Sie sagen: "Zwei Zauberwerke, die einander beistehen." Und sie sagen: "Wir verleugnen sie alle (beide)." Sag: Bringt doch eine Schrift von Allah bei, die eine bessere Rechtleitung enthält als diese beiden, so will ich ihr folgen, wenn ihr wahrhaftig seid. Wenn sie nicht auf dich hören, so wisse, dass sie nur ihren Neigungen folgen. Und wer ist weiter abgeirrt als jemand, der seiner Neigung folgt ohne Rechtleitung von Allah. Gewiss, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht.“ [Al-Qasas 28:48-50]

Inhalt der Antwort

Alles Lob gebührt Allah..

Erstens:

Die Grundlage der Religion der Propheten und Gesandten ist die gleiche, die sich nicht unterscheidet. Diese ist die Einzigkeit Allahs, Ihm allein zu dienen und das, was neben Ihm angebetet wird, zu verwerfen. Er, erhaben sei Er, sagte: „Und Wir haben vor dir keinen Gesandten gesandt, dem Wir nicht (die Weisung) eingegeben hätten: „Es gibt keinen Gott außer Mir, so dient Mir!““ [Al-Anbiya 21:25]

Die Thora, das Evangelium und der Koran stimmen in dieser Grundlage miteinander überein.

Was die Regeln des Erlaubten, Verbotenen und Einzelheiten der Anbetungen anbelangt, so hat jeder Prophet seine Gesetzgebung. Er, erhaben sei Er, sagte: „Für jeden von euch haben Wir ein Gesetz und einen deutlichen Weg festgelegt.“ [Al-Ma´idah 5:48]

Schau dir auch die Antwort der Frage Nr. 159831 an.

Zweitens:

Als der Prophet Muhammad, Allahs Segen und Frieden auf ihm, zum Siegel der Propheten wurde, und seine Gesetzgebung die vollständigste und vollkommenste Gesetzgebung war - und seine Sunnah gehört zur Vollständigkeit seiner Gesetzgebung - wurde es zur Pflicht das Urteilen im Buch (Koran) und der Sunnah, bis zum Tag der Auferstehung zu ersuchen, denn es gibt keinen Propheten nach ihm, Allahs Segen und Frieden auf ihm. Die Menschen brauchen eine Gesetzgebung, die über sie richtet, und die Gesetzgebung des Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, ist die vollständigste und letzte Gesetzgebung. Somit muss man seine Gesetzgebung folgen, und diese ist das Buch (Koran) und die Sunnah.

Der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte bereits: „Gewiss, mir wurde das Buch gegeben und das Gleiche (Ähnliche) mit ihm.“ (Überliefert von Abu Dawud 4606. Al-Albani stufte es als authentisch ein)

Demnach ist es Pflicht, der Gesetzgebung des Buches und der Sunnah bis zum Tag der Auferstehung Folge zu leisten und es ist keinem erlaubt sich davon loszusagen. Genauso ist es nicht erlaubt zur Gesetzgebung der Tora oder des Evangeliums zurückzukehren, weil Allah, erhaben sei Er, diese bereits durch die Gesetzgebung Muhammads, Allahs Segen und Frieden auf ihm, die vorigen Gesetzgebungen aufgehoben hat, außer was davon anerkannt wurde, im Gegensatz zum Glauben und den Themen des Iman (Glaube), denn diese sind fest.

Er, erhaben sei Er, sagte: „Und Wir haben zu dir das Buch mit der Wahrheit hinab gesandt, das zu bestätigen, was von dem Buch vor ihm (offenbart) war, und als Wächter darüber. So richte zwischen ihnen nach dem, was Allah (als Offenbarung) herab gesandt hat, und folge nicht ihren Neigungen entgegen dem, was dir von der Wahrheit zugekommen ist. Für jeden von euch haben Wir ein Gesetz und einen deutlichen Weg festgelegt.“ [Al-Ma´ida 5:48]

Ibn Kathir, Allahs Barmherzigkeit auf ihm, sagte: „Der Koran ist ein Garant, Zeuge und Richter über jedes Buch vor ihm. Allah machte dieses gewaltige Buch, welches Er als letztes Buch und Siegel herab sandte, zum umfassendsten, gewaltigsten und weisesten von ihnen (den Büchern), da Er darin die Schönheiten (treffliche Eigenschaften) der vorigen (Bücher) darin sammelte und Er fügte von den vollständigen Dingen das hinzu, was kein anderes (Buch, oder Offenbarung) hat. Deshalb machte Er ihn zu einem Zeugen, Garant und Richter für all diese. Er selbst, erhaben sei Er, übernimmt die Bewahrung von ihm.

Er sagte: „So richte zwischen ihnen nach dem, was Allah (als Offenbarung) herab gesandt hat.“ Das heißt: „So richte, oh Muhammad, zwischen den Menschen, ob Araber oder Nicht-Araber, Analphabet oder nicht, nach dem, was Allah zu dir in diesem gewaltigen Buch herab gesandt hat. Und mit dem, was Er für dich vom Urteil von denen, die vor dir waren, unter den Propheten, beschlossen hat und in deiner Gesetzgebung nicht aufgehoben hat.“ (Kurzgefasst von „Tafsir ibn Kathir“ 3/128)

Ibn 'Uthaimin, Allahs Barmherzigkeit auf ihm, sagte: „Alle semitischen Religionen sind durch die islamische Religion aufgehoben worden. Und jetzt gehören sie nicht zu denen, mit denen man Allah, ehrwürdig und majestätisch sei Er, anbetet, weil Der, Der diese als Gesetzgebung und Religion festlegte, Er ist es, Der sie durch die Religion Muhammads, Allahs Segen und Frieden auf ihm, aufhob.“ (Aus „Fatawa Nur 'ala Ad-Darb“ 4/2)

Drittens:

Deshalb ist die Aussage, dass das Befolgen des Islams mit dem Befolgen der Tora, dem Evangelium und dem Koran erfolgt, statt nur dem Befolgen des Koran und der Sunnah, eine, aus etlichen Gründen, abzuweisende Aussage:

1. Die Leute der Schrift, die Juden und Christen, haben bereits die Tora und das Evangelium verfälscht. Wie kann dann das Befolgen des Islams bedeuten, dass man verfälschten Bücher folgt?

2. Diese Aussage ist nicht richtig, da wir über die Gesetzgebungen und Regeln reden, und wir haben bereits erwähnt, dass die Einzelheiten der Regeln sich in den Gesetzgebungen der Gesandten unterschieden haben. Somit sind alle Völker dazu verpflichtet der Gesetzgebung Muhammads, Allahs Segen und Frieden auf ihm, alleine zu folgen, und diese ist der Koran und die Sunnah.

Ahmad (14736) überlieferte von Jabir ibn 'Abdillah, Allahs Wohlgefallen auf ihnen, dass 'Umar ibn al-Khattab zum Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, mit einem Buch (Schrift) kam, das er von einigen Leuten der Schrift bekam. Daraufhin las es der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, wurde zornig und sagte: „Seid ihr etwa davon verwirrt, oh Sohn des Khattab? Bei dem, in Dessen Hand meine Seele ist, ich kam damit (der islamischen Gesetzgebung und der Botschaft) klar und deutlich. Fragt sie nicht nach etwas, so dass sie euch etwas Wahres berichten und ihr ihnen nicht glaubt, oder dass sie etwas Falsches berichten und ihr ihnen glaubt. Bei dem, in Dessen Hand meine Seele ist, wenn Musa (Moses), Allahs Segen und Frieden auf ihm, leben würde, wäre es ihm nur erlaubt mir zu folgen.“ (Al-Albani stufte es in „Al-Irwa“ 6/34 als gut ein)

3. Allah, ehrwürdig und majestätisch sei Er, hat die Religion und die Gunst mit dem Koran und der Sunnah vervollständigt, so darf keiner von dessen Urteil austreten.

Allah, ehrwürdig und majestätisch sei Er, sagte: „Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gunst an euch vollendet, und Ich bin mit dem Islam als Religion für euch zufrieden.“ [Al-Ma´ida 5:3]

Von Abu Dharr, Allahs Wohlgefallen auf ihm, wurde berichtet, das der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte: „Es ist nichts geblieben, das (einen) zum Paradies annähert oder vom Höllenfeuer entfernt, außer, dass es euch dargelegt wurde.“ (Überliefert von at-Tabarani in „Al-Kabir“ 1647. Al-Albani stufte es in „As-Sahiha“ 180 als authentisch ein)

4. Die Verwirklichung des Glaubensbekenntnisses, dass Muhammad Allahs Gesandter ist, wird nur durch das Befolgen der Sunnah vollkommen.

Ibn al-Qayyim, Allahs Barmherzigkeit auf ihm, sagte: „Allah, gepriesen sei Er, legte durch den Mund Seines Gesandten, mit Seinen Worten und den Worten Seines Gesandten, alles dar, was Er befohlen und verboten hat und was Er vergibt. Dadurch ist Seine Religion vollkommen, so wie Er, erhaben sei Er, sagte: „Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gunst an euch vollendet.“ (Aus „I’lam Al-Muwaqqi’in“ 1/250)

Viertens:

Was Allahs, erhaben sei Er, Aussage betrifft: „(Sie), die auf Lügen horchen, und die darauf aus sind, unrechtmäßig Erworbenes zu verschlingen. Wenn sie zu dir kommen, so richte zwischen ihnen oder wende dich von ihnen ab! Wenn du dich von ihnen abwendest, werden sie dir keinen Schaden zufügen, wenn du aber richtest, dann richte zwischen ihnen in Gerechtigkeit. Gewiss, Allah liebt die Gerechten.* Wie aber können sie dich richten lassen, während sie doch die Tora haben, in der das Urteil Allahs (enthalten) ist, und sich hierauf, nach alledem, abkehren? Diese sind doch keine Gläubigen.“ [Al-Ma’ida 5:42-43]

„So ist mit diesen zwei Versen der Tadel auf jene Juden gemeint, die weder mit dem Urteil Allahs oder Seines Gesandten zufrieden sind, obwohl sie zu ihm kamen, damit er zwischen ihnen richtet, mit der Hoffnung, dass er mit ihren Neigungen übereinstimmt. So hat Allah, erhaben und majestätisch sei Er, ihm die Wahl überlassen, ob er zwischen ihnen richten will, oder sich vom Richten zwischen ihnen abwendet. Wenn er zwischen ihnen richtet, muss er gerecht urteilen und nicht seinen Neigungen folgen.

Dann sagte Er über sie verwundert: „Wie aber können sie dich richten lassen, während sie doch die Tora haben, in der das Urteil Allahs (enthalten) ist, und sich hierauf, nach alledem, abkehren?“ Denn, wenn sie Gläubige wären, die nach dem handeln, was der Glaube (Iman) erfordert und verpflichtet, so würden sie sich vom Urteil Allahs, der in der Tora ist und vor ihnen liegt, nicht abwenden und bei jemand anderem nach dem suchen, was vielleicht mit ihren Neigungen übereinstimmt.

Als du zwischen ihnen mit Allahs Urteil, der mit dem übereinstimmt, was auch bei ihnen ist, geurteilt hast, waren sie damit nicht zufrieden. Vielmehr wandten sie sich davon ab und dann waren sie damit nicht zufrieden.

Er, erhaben sei Er, sagte: „Diese …“, dessen Handlung diese ist, „sind doch keine Gläubigen“. Das heißt: „Dies ist nicht die Gewohnheit der Gläubigen und diese gehören nicht zu den Leuten des Glaubens, weil sie ihre Neigungen zu ihren Göttern machten, und die Regeln des Glaubens ihren Neigungen untergeordnet sind.“ (Schau „Tafsir as-Sa’di“, S. 232)

Die Juden sind ein Volk der Lüge. Sie verdrehen den Sinn der Worte, nach(dem sie an) ihrer (richtigen) Stelle (waren). Es ist klar geworden, dass sie das Buch verdreht haben und nicht an die Tora glaubten, die Allah hinab sandte. Vielmehr folgten sie ihren Neigungen.

Al-Bukhari (3635) und Muslim (1699) überlieferten von Abdullah ibn 'Umar, Allahs Wohlgefallen auf ihnen, dass die Juden zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, kamen und ihm erzählten, dass ein Mann von ihnen und eine Frau Ehebruch begangen haben (Unzucht). Daraufhin sagte ihnen der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm: „Was findet ihr in der Tora im Bezug auf das Steinigen?“ Sie sagten: „Dass wir sie bloßstellen und dass sie ausgepeitscht werden.“ 'Abdullah ibn Salam sagte dann: „Ihr habt gelogen! Darin steht die Steinigung!“ So brachten sie die Tora und rollten sie auf. Einer von ihnen legte seine Hand auf den Vers der Steinigung und las was davor und danach war. 'Abdullah ibn Salam sagte ihm: „Heb deine Hand hoch!“ Er hob seine Hand und da war dann der Vers der Steinigung. Sie sagten: „Er sagt die Wahrheit, oh Muhammad. Da steht der Vers der Steinigung.“ Daraufhin beauftragte sie der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, und sie wurden gesteinigt.“ 'Abdullah (ibn 'Umar) sagte: „Ich sah wie der Mann sich auf die Frau legte (neigte), um sie vor den Steinen zu schützen.“

In der Überlieferung bei Muslim: „Daraufhin ging der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, bis er zu den Juden kam, und sagte: „Was findet ihr in der Tora vor über jene Person, die Ehebruch begeht?“ Sie antworteten: „Wir schwärzen ihre Gesichter, lassen sie verladen, halten ihre Gesichter voneinander entfernt und sie werden umkreist.“ Er sagte: „So bringt die Tora, wenn ihr wahrhaftig seid!“ Als dann das Urteil der Tora in dieser Angelegenheit mit dem Urteil des Korans übereinstimmte, weigerte sich der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, nicht mit dem, was in der Tora war, zu richten, und weil dies bewies, dass sie die Worte Allahs verdrehten und das Urteil Allahs änderten.“

Fünftens:

Die Verse, welche der Fragende anführte, waren eher in Form von Argumentationen gegen die Ungläubigen, die davor nicht an die Tora, und dann nicht an den Koran glaubten. So sagten sie erst mal: „Wäre ihm doch das gleiche gegeben worden, was Musa gegeben wurde!“ Allah antwortete: „Haben sie denn nicht das verleugnet, was zuvor Musa gegeben wurde? Sie sagten: „Zwei Zauberwerke, die einander beistehen.“ Gemeint sind der Koran und die Tora, sie beide arbeiteten in ihrer Zauberei und Irreführung der Menschen zusammen „und sie sagen: „Wir verleugnen sie alle (beide).“ [Al-Qasas 28:48] Dadurch hat sich erwiesen, dass das Volk (Leute) die Verfälschung der Wahrheit, mit dem, was kein Beweis ist, wollen. Sie tätigen Aussagen, die widersprüchlich sind. Dies ist die Art jedes Ungläubigen und aus diesem Grund erklärte Er, dass sie nicht an die zwei Bücher und Gesandten glauben.

(Schau „Tafsir As-Sa’di“, S. 618)

Somit wollte Allah, erhaben sei Er, den Menschen darlegen, dass sie jeden Gesandten und jedes Buch leugnen (ihnen gegenüber ungläubig sind).

Somit steht sowas in Form der Gegenargumentation, um ihnen klar zu machen, dass sie weder an Muhammad noch an Musa noch an einen anderen der Gesandten Allahs glauben. Und sie erkennen weder die Gesetzgebung der Tora, noch die des Korans an. Deshalb sagte Er: „Wenn sie nicht auf dich hören, so wisse, dass sie nur ihren Neigungen folgen. Und wer ist weiter abgeirrt als jemand, der seiner Neigung folgt ohne Rechtleitung von Allah. Gewiss, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht.“ [Al-Qasas 28:50]

Fazit ist:

Es ist nicht erlaubt sich vom Urteil des Korans und der Sunnah, bis zum Tag der Auferstehung, abzuwenden. Und wer vom Urteil der Sunnah austritt und sich nicht daran hält, und dabei behauptet, dass das Befolgen des Islams durch das Befolgen des Korans, der Tora und des Evangeliums erfolgt, der ist fürwahr vom rechten Weg abgeirrt.

Das ist eine Angelegenheit, die man von der Religion des Islams wissen muss. Und zwar, dass es keinem erlaubt ist von Seinem (Allahs) Urteil, bzgl. Seines Buches und der Sunnah Seines Propheten, zu entfernen, und dass man die Rechtleitung bei jemand anderem, außer der Seines Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sucht, nachdem er entsandt wurde.

Es ist kein Problem, dass wenn du ein Scheinargument (oder Zweifel), oder eine Meinung hast, die vertrauenswürdigen Gelehrten kontaktierst und es ihnen vorlegst.

Wir bitten Allah uns und dir Standhaftigkeit in der Religion zu schenken und wir bitten um Aufrichtigkeit auf dem Wege des Korans und der Sunnah.

Und Allah weiß es besser.

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